Rezension zu Adobe Photoshop 7
Photoshop, der Standard für
alle Arten der Bildbearbeitung macht entwicklungstechnisch einen beachtlichen
Sprung von Version 6.0 zu Version 7.0.
Zahlreiche neue Features sollen die Arbeit erleichtern.
Sie können Bilder digitalisieren, Elemente montieren und retuschieren,
mit Ebenen und Kanälen arbeiten oder mit Spezialeffekten experimentieren.
Die Funktionen reichen von grundlegenden Bildschirmelementen bis zu Farb-
und Filterauswahl, dem Einsatz der verschiedenen Werkzeuge sowie der Bereitstellung
von Bildern fürs Internet, der Ausgabe auf den Drucker und der Erstellung
von Foto-CDs.
Eine der wichtigsten Neuerungen ist der integrierte Bildbrowser ( originales
Screenshot durch Klick auf das rechte Bild ) .
Aktiviert wird er über das Menü "Fenster". Es erscheint
eine Aufgliederung in zwei Spalten . Die linke Spalte zeigt im oberen
Teil den Explorer, mit dessen Hilfe man die verlangte Bilddatei auswählt.
In der rechten Spalte helfen dann Miniaturansichten der eigenen Bilder,
das Gewünschte auszuwählen. Über den Miniaturansichten
ist der Pfad abgebildet. Mittels des daneben liegenden Pfeils gelangt
man zu den Befehlen, mit denen man im Dateibrowser arbeiten kann. Hier
kann man beispielsweise Dateien umbenennen, drehen oder die Darstellung
der Miniaturen variieren. Das ausgesuchte Bild wird per Doppelklick
in die Arbeitsfläche übernommen.
Der Reparaturpinsel ist einfach und komfortabel anzuwenden .Die anfänglichen
Tonwerte und Strukturen werden im retuschierten Bereich beibehalten
.Die Werkzeugspitze kann in Durchmesser, Kantenschärfe, Winkel,
Rundung und Malabstand den Bedürfnissen angepasst werden.
So ist beispielsweise das entfernen von Sand ,erzeugen von Licht und
Schatteneffekten sowie das glätten von Flächen problemlos
möglich.
Einen Sprung von 3.0 auf 7.0 macht das Image Ready.
Mit einer einzigen "Rollover- Palette" kann man Rollover-Effekte
und Animationen für das Web erstellen. Mit Hilfe von auf dynamischen
Daten basierenden Grafiken kann man Vorlagen erstellen und sich so auch
viel Arbeit ersparen. Indem man auf die Farbe klickt , kann man nun
auch in Photoshop und ImageReady Elemente für Webseiten mit einem
Transparenzeffekt versehen.
Falls die Bilder eine Komprimierung benötigen, ist das nun kein
Problem mehr. Das WBMP-Format für PDA`s wird auch unterstützt.
Neu ist auch die Möglichkeit, seine individuelle Anordnung von
Paletten und Werkzeugen als Arbeitsbereich zu speichern. So legt man
sich Profile für verschiedene Gelegenheiten an. Bei Bedarf kann
man diese dann problemlos abrufen.
Auch ist der Ausdruck mehrerer Bilder auf einem einzigen Blatt ohne
Positionierung möglich
Traditionelle Malstile können mit dem Maler-Werkzeug simuliert
werden.
Photoshop ist weiterhin die unbestrittene No. 1 unter den Grafikprogrammen.
Das einfache Handling sowie die fast unbegrenzte Anzahl an Möglichkeiten,
machen das Programm zur besten Bildbearbeitungssoftware, die auf dem
Markt erhältlich ist
http://www.polen-fertighaus1.de
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