Teddys - so begehrt wie eh und je
Es gibt günstige - aber
auch richtig teure - Teddys - Teddys aus deutschem Herstellung und auch
aus Fernost.
Wer es sich leisten kann, sollte lieber auf einen Teddy aus deutscher
Produktion zurückgreifen. Es gibt viele, kleine Familienbetriebe,
die bei Ihrer Produktion auf Materialien wie zum Beispiel Nähgarn,
Webplüsch, Füllungen etc., achten. Da können Sie sicher
sein: dieser Teddy
macht Ihnen ein Leben lang Freude. Bei den bekanntesten Herstellern,
wie z.B. Steiff,
werden diverse Prüfungen im hauseigenen Prüflabor durchgeführt,
die jedes Material für sich - und dann nochmals als Ganzes bestehen
muss.
Jeder Plüsch, jeder Faden und selbst das Schleifenband wird dem
Schweiß- und Speicheltest unterzogen. Es wird ein Stück des
zu prüfenden Materials mit normierter Prüflösung befeuchtet
und mit Teststreifen zwischen zwei Glasscheiben gelegt und beschwert.
Nach 24 Stunden müssen die Teststreifen blütenweiß sein.
Dieser Aufwand - dieses Sicherheitsdenken - hat natürlich seinen
Preis. Jedoch sind Steiff-Teddys bezahlbar. Es gibt sie für Sammler
genauso, wie für Babys.
Gerade für Babys ist es wichtig, dass der Teddy - oder ein anderes
Stofftier - nicht beim ersten Reissen oder auch beim längeren Ziehen
kaputt geht. Daher wird die Belastbarkeit der Nähte geprüft.
Die Augen werden einer Zugkraft von 90 Newton (etwa 9 kg) ausgesetzt.
Somit ist
gewährleistet, dass sich Babys oder kleine Kinder z.B. an den Augen
des Teddys nicht verletzen können.
Denken Sie beim nächsten Einkauf auch einmal an die Sicherheit
Ihres Lieblings.
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