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Cineastentreff die Film-Zeitschrift im Internet
Die Redaktion urteilt, um im
Film-Jargon zu sprechen, hart, aber herzlich. Hier einige Textbeispiele.
Zu American Psycho meint Cineastentreff.de: Eine spannende Interpretation
des skandalösen Romans, der lange Zeit auf dem Index stand. Mehr
ein Zusatzangebot, als eine wortgetreue Verfilmung, denn dazu ist American
Psycho einfach zu gewalttätig. Die Regisseurin Mary Harron konzentriert
sich auf den satirischen Aspekt des Buchs, das auch in der gesellschaftlichen
Analyse weit härter ist.
www.cineastentreff.de stellt ausdrücklich kein Komplettangebot
zum Thema Film auf die Beine. Andere Film-Seiten behaupten das, aber
was komplett aussieht, ist meist in Wahrheit nur Mainstream. Denn der
Film-Fan ein bisschen in die Tiefe geht, spuckt die Suchmaschine schnell
„0 Treffer“ aus. Und dabei sind das sogar aktuelle Filme
wie „Maria voll der Gnade“ oder „Sideways“,
bei denen diese sogenannten Komplett-Anbieter kneifen müssen. Auf
all diesen Seiten verliert man schnell die Übersicht und Geduld,
weil alles wahllos, ähnlich einem Film-Archiv,
reingestellt ist, was einem halt so zwischen die Finger kommt. Das heißt:
Redaktionelle Auswahl gleich Null. Dabei ist es doch gerade das, was
seriöse Zeitschriften und Zeitungen, die man ganz traditionell
am Kiosk bekommt, so angenehm macht. Die Aufgabe, sich durch den ganzen
Wust an Müll zu quälen, ist einem abgenommen. Besprochen wird
nur das, was wirklich lohnt.
Ähnlich ist www.cineastentreff.de aufgebaut: Als Filmforum für
anspruchsvolle Film-Fans gestartet, ist es inzwischen zum vollwertige
Film- &
Kino-Magazin gereift, also inklusive DVD und TV. Die Film-Kritiken
erzählen nicht zum x-ten Mal den Inhalt nach, sondern kommen zum
Punkt: warum soll ich 8 Euro ausgeben? Sarkastische Bemerkungen haben
auf www.cineastentreff.de ebenso ihren Platz wie zynische und witzige
Pointen ebenso wie ernsthafte Auseinandersetzungen.
Kurz: www.cineastentreff.de ist der Marktplatz für den wahren Filmfreund.
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