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Festplatte Gehirn defekt
Mit forterschrittenem Alter
lässt in aller Regel das Gedächtnis etwas nach. Im Gegensatz
zu einem Computer mit dem „Langzeitgedächtnis“ Festplatte)
ist der Prozess des Datenverlustes allerdings ein schleichender. Zudem
ist der Datenverlust nicht immer Weise ein entgültiger. Vergessene
Fähigkeiten (im Extremfall z.B. nach einem Schlaganfall) können
wieder erlernt werden kann. Das Gehirn ist ein extrem flexibles Organ,
welches sich bis ins hohe Alter trainiert lässt und auch trainiert
werden sollte. Aktuelle Forschungen zeigen, dass die Nervenzellen im
Gehirn auch im Alter noch nachwachsen und sich regenerieren können.
Diese Fähigkeit des Gehirns wurde bisher immer in Abrede gestellt.
Hierzu muss die „Festplatte“ des Menschen allerdings ständig
gefordert werden. Dies ist analog zu einem normalen Muskel zu verstehen.
Auch für einen Muskel gilt, wer rastet, der rostet. Um den Prozess
der Degeneration aufzuhalten ist ferner die orale Einnahme von Ginseng,
Ginko sowie regelmäßiger Sport dringend zu empfehlen. Natürlich
kann man durch eine Kombination von Gehirntraining, der Gingseng-Einnahme
und Ausdauersport wie Joggen oder Walken keinen finalen „Festplattenschaden“
mehr reparieren, aber man kann hierdurch natürliche Altersdemenz
signifikant aufhalten.
Um die Funktionstüchtigkeit seiner persönlichen Festplatte
(nämlich dem Gehirn) langfristig sicher zu stellen, ist das regelmäßige
Lesen, das Lösen von Kreuzworträtseln dringend angezeigt.
Auch das Lernen von Fremdsprachen oder aus auswendig lernen von Gedichten
oder Zitaten ist jederzeit vorteilhaft. Wem das zu aufwändig ist,
der kann auch einfach mal bei der Abendlektüre das Buch umdrehen
und „auf dem Kopf“ lesen. Auch als Rechtshänder kann
man den Einkaufszettel ja einmal mit links schreiben.
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